DruckenE-Mail

In diesem Bereich finden sich einzelne besonders erwähnenswerte Aktivitäten und Klassen-Projekte der Sekundarstufe I (7-10) im Schuljahr 2016-2017.

Diese Berichte können auf Deutsch oder Englisch verfasst sein.

„Fällt euch das Smartphone aus den Händen, solltet ihr es spenden!“ (2017)

Mit diesem Slogan warben Schüler*innen der 8e an der B24 für die Handysammelaktion des NABU. Die Schüler*innen sammelten im Rahmen eines vom NABU organisierten Wettbewerbs ausgediente Alt-Handys. Diese werden nun an den NABU geschickt und von diesem repariert oder fachgerecht recycelt. Mit dieser Aktion unterstützen die Schüler*innen den Umweltschutz gleich doppelt: seltene Rohstoffe werden wiederverwertet und der NABU erhält vom Kooperationspartner Telefónica pro Althandy 1,60€ für die Renaturierung der Havel.

Wir wollen uns hiermit noch einmal herzlich bei allen Spendern und Unterstützern bedanken. Ein ganz besonderer Dank geht an den- oder diejenige, die zwei Pakete voll Handys in der P30 abgegeben hat. Das war eine besonders schöne Überraschung nach der Klassenfahrtswoche.

Nun heißt es Daumen drücken. Denn zu gewinnen gibt es IT-Equipment oder Bücher für die Schule bzw. Klasse!

 
 
 

 

the people. the travel. the boat (2017)

Menschen in Not, ein drängendes Thema heutiger Zeit. Und, wie man am Beispiel von Käthe Kollwitz lernen kann, ein Thema, dass schon immer drängte. Damit setzte sich die Klasse 9c im Kunstunterricht auseinander und gewann mit ihrer Arbeit the people. the travel. the boat einen Sonderpreis des Wettbewerbs Sei Käthe – Be Kollwitz! , ausgeschrieben vom Käthe Kollwitz Museum in Berlin. Der Preis ist mit 250€ dotiert. Für die Klasse 9c nahmen Emma, Laila und Annika den Preis entgegen.


Die Entstehung der Arbeit: Durch den Fund des preisgekrönten Fotos von Sergey Ponomarev (2016) in der Tagespresse …  
Source
 
  … und dessen Referenzen zu dem berühmten Gemälde Géricaults von 1818/19: Das Floß der Medusa …
 
… entstand der Wunsch, zu diesem Thema künstlerisch zu arbeiten. Dann erfuhren wir von dem Wettbewerb. Besonders mit den Zeichnungen von Käthe Kollwitz zum Thema menschlicher Not in Kriegszeiten haben wir uns genau auseinandergesetzt.
 
Ein Boot aus weißen, alten Pappkartons wurde von einigen Schülerinnen im Unterricht so geschnitten und geklebt, dass es wie ein Origami-Faltboot wirkt.  
 
  Andere Schüler_innen zeichneten mit Kohle Gesichter von Menschen nach Fotografien von Flüchtlingen auf Booten aus dem Internet. Die quadratischen Zeichnungen (alle 20x20cm) aufgeklebt auf raue Pappe, wurden in das Boot so eingefügt, dass die überladene Wirkung auf heutigen Flüchtlingsbooten thematisiert wird.

 

16.7.2017, Nelson-Mandela-Schule, Klasse 9c, Hanna Lentz (Kunstlehrererin)

Die Preisverleihung war am Samstag, 8.7.2017, zum 150ten Geburtstag von Käthe Kollwitz im Museum.

thepeople. the travel. the boat 5

thepeople. the travel. the boat 6

thepeople. the travel. the boat 7

thepeople. the travel. the boat 8

thepeople. the travel. the boat 9

thepeople. the travel. the boat 10

 

Ein Tag beim Tagesspiegel (2017)

Einmal live erleben, wie eine große Tageszeitung ihre nächste Ausgabe konzipiert, einmal hautnah dabei sein, wenn die großen Themen des Tages besprochen werden – sechs Schüler der 8c und 8d hatten am 05. Juli 2017 diese besondere Chance in der Redaktion des Tagesspiegels.

Zum Abschluss des Zeitungsprojekts im Deutschunterricht für Partnersprachler der 8c und 8d bei Frau Preidl besuchten 6 Schülerinnen und Schüler die Räumlichkeiten des Tagesspiegels am Askanischen Platz in Berlin-Schöneberg.

Eingeladen hatte uns Malte Lehming, Autor beim Tagespiegel. Er ist selbst Vater zweier Töchter bei uns an der Schule. Herr Lehming führte uns durch das Haus, stellte uns die Online-Redaktion und verschiedene andere Aufgabenbereiche vor. Spannend war es zu erfahren, dass alle Online-Zugriffe auf Tagesspiegel-Artikel sofort erfasst und ausgewertet werden, um ein Feedback darüber zu haben, welche Themen die Mehrheit der Leser besonders interessiert. Wir durften außerdem an der Redaktionssitzung teilnehmen, wo alle Themen der nächsten Ausgabe besprochen wurden. Selbst Chefredakteur Stephan-Andreas Casdorff nahm sich Zeit für uns und unsere Fragen und bestaunte unsere eigene Zeitungsausgabe, die wir im Unterricht zustande gebracht hatten. Nach einem Mittag essen, schrieben die Schüler dann ihren eigenen Artikel mit Tipps für die Ferien in Berlin, der online auf der Seite des Tagesspiegels zu lesen ist:

Mit vielen neuen Erfahrungen und wahnsinnig stolz verabschiedeten wir uns am Nachmittag von Herrn Lehming und sagen an dieser Stelle noch einmal vielen, vielen Dank, dass Sie uns das ermöglicht haben.

Stefanie Preidl (Deutschlehrerin)

The Creative Project: The Story Behind the Door (7ab, 7cd and 8cd, 2017)

Never under-estimate the power of communication, is what I always say, and especially amongst teachers. One day, as I and my colleague were walking down one of the lovely Charlottenburg streets, we began noticing the lovely doors. We started brain-storming for good ideas for a project that we could do with our students and came up with the creative project, “The Story Behind the Door”.

Shortly before our last holidays, I asked my students to look for and take pictures of interesting doors. I asked them to think of a conflict, a family or an incident that might have occurred behind that door. After a lot of “grumbling” because many felt that that there might be some kind of “hidden” homework involved, my students left to go on holidays.

I was not expecting the surprise that I was greeted with on their return from holidays. Each and every single one of my students had written an amazing short account about a story behind a door. Of course, the picture of the door that had inspired them had to be handed in with the typed up story.

Many of the stories  were so good that I thought, “all of this great talent cannot go to waste”. So, together with my students, we decided to record 9 of the stories from each of the three classes. The tough process of listening to the stories and of deciding together which we wanted to publish began with many a tough comment, critique or request to revise or review the stories.

I am really proud of the outcome and of our students who have literally become “published writers” overnight. They went about the project with so much heartfelt industriousness that touched me deeply. I hope you enjoy listening to the stories as well as I did.

Nihal Adler
for 7ab, 7cd and 8cd


A Scientist’s Secret, by Kim-Leanne Pogade


A Short Story, by Greta Masche


Close the Door, by Annike Bussert


Close Your Pretty Eyes, by Charlotte Fernback


Dry Blood, by Victoria Lewin


Moving Behind an Expensive Door, by Serraphin Hesse


The Chain is Behind the Door, by Kaya Weissert


The Larger the Door The Crueller the Heart, by Mia Gerhard


The Room Behind the Door, by Ciara Kinnarney

Streetart und Graffiti Projekt Secondary Students @ B24 (2017)

Eigentlich war der Auslöser für diese Idee ein ärgerlicher Vorfall im Winter 2016. Im Schulgebäude wurden an mehreren Stellen Schmierereien, bemalte Wände und Tags von Schülern gefunden. Natürlich wollten wir weitere Vorfälle verhindern, wohl wissend, dass Appelle an die Schüler nur teilweise erfolgreich sind und vielfach ignoriert werden.

Wir wollten an der B24 einen anderen Weg wählen. Herr Huber versuchte den Schülern eine legale Möglichkeit zu geben, sich in ihrer Sprache und Stil auszudrücken.

Angeregt durch die vielfältige Streetart-, und Graffiti-Kunstszene, die Berlin auch international bekannt gemacht hat, wurde im Januar am Standort Babelsberger Straße 24 eine, von den Schülern eigenständig gestaltete Graffitiwand, kunstvoll eingeweiht. Das Thema wurde zuvor in der Sitzung der Schülervertretung besprochen, diese stieß dort auf Begeisterung, und schon zur nächsten assembly wurde das Projekt von den Campussprechern und Herrn Huber der Schulgemeinschaft vorgestellt.

Street Art Projekt @ B24 1

Das Interesse war groß, und schon wenige Minuten nach der Freigabe, der zuvor von Herrn Jacky Timmermann und Herrn Huber weiß gestrichenen Wand, entstanden erste Kunstwerke. Die Gestaltung lag nun frei in den Händen der Schüler. Einige Schüler zeichneten schöne, kunstvolle und kreative Bilder an die Wand. Ebenso wurden liebenswerte Bekenntnisse zu Freundschaft und Zugehörigkeit zur B24 ausgedrückt. Natürlich entstanden in den ersten Wochen auch Bilder und Sprüche, die einer besonderen, niveauvollen Schule wie unserer, mit ihren außergewöhnlichen Schülern, nicht unbedingt entsprachen.

Street Art Projekt @ B24 2

Nach einigen Wochen wurden alle Klassen in den Kerngruppenstunden zu ihren Erfahrungen, Meinungen zum Projekt und Wünschen befragt. Interessanterweise reflektierten viele Schüler selbst, dass die eher kindischen und pubertären Zeichnungen fehl am Platz waren. Herr Huber versuchte am Ende die Schüler zu einer kunstvolleren Gestaltung anzuregen.

Gemeinsam mit einigen Schülerinnen wurde daraufhin ein weiteres Mal die Fläche weiß gestrichen und die Wand für eine zweite Gestaltungsrunde eröffnet.

Viele Schüler sind mit Eifer dabei und die künstlerische Qualität ist deutlich höher als beim ersten Versuch. Die Anregung, dass die Wand doch die Schüler der B24 repräsentiert, und ein Spiegelbild unserer Schule sei, zeigt positive Wirkung. Eine Auswahl der Kunstwerke ist auf den Fotos zu sehen.

Street Art Projekt @ B24 3

Als wichtiges Ergebnis können wir festhalten, dass keinerlei weitere Schmierereien im Schulgebäude gesichtet wurden und die Schüler ihre Sitzecke nach ihren Wünschen gestaltet haben.

Benjamin Huber (Sozialpädagoge B24)

UNRWA: My Voice – My School (2017)

UNRWA steht für United Nations Relief and Works Agency. Die Organisation konzentriert sich auf palästinensische Flüchtlinge in Krisengebieten, denen der Zugang zu Bildung ermöglicht wird, damit sie trotz der Kriege und Unruhen im eigenen Land ihr Recht auf Wissen und Bildung umsetzen können.

UNRWA hat auch ein kleineres Programm namens „My Voice-My School“, ein Bildungsprojekt, das darauf ausgerichtet ist, jungen Menschen auf der ganzen Welt eine Stimme zu geben – die Fähigkeit ihre Meinung ausdrücken zu können. Es verbindet Schulen aus Syrien, Gaza und Libanon mit Schulen in den Niederlanden, Schweden, Großbritannien und den Vereinigten Staaten von Amerika. Dann interagieren die jeweils zugeordneten Klassen über Skype oder eine andere Online-Plattform und diskutieren ein Thema, das sie zuvor gemeinsam erarbeitet haben. Unsere Schule, die Nelson Mandela Schule von Berlin (Deutschland), wurde der El Khairieh Schule in Latakia (Syrien) zugeordnet.

Zuerst nahm eine kleine Gruppe Schüler an einem Film über das My Voice – My School-Projekt teil. Im Fokus des Films stand Finn Killing, Schüler der Klasse 9c. Die Schule in Latakia hatte auch einen Schüler, Saleem, der in einem kurzen Video porträtiert wurde. Außerdem kam eine Filmcrew aus London zu uns in die Klasse und führte Interviews mit Hannah van Buuren, Till Bohlmann und Lennard Brinkmann (alle Klasse 9c).

UNRWA 1

Der erste Skype-Anruf, den wir durchführten, war ein wenig chaotisch. Die Technik an unserer Schule funktionierte nicht richtig, also gingen wir in ein kleines Internetcafé ein paar Straßen weiter weg. Die Qualität dort war schlecht, die Beleuchtung war auch nicht toll, also konnten wir nur abwechselnd reden und mit Kopfhörern auf. Obwohl wir technische Schwierigkeiten hatten, denke ich, dass wir uns nach dem Mitteilen unserer Ideen ein wenig wohler gefühlt haben. Während des ersten Skype-Aufrufs haben wir uns nur vorgestellt und über Musik, Hobbies etc. gesprochen. Im zweiten Aufruf haben wir schon ein wenig über unsere Ideen zur besseren Bildung gesprochen. Vor dem dritten und letzten Termin erhielten wir das Thema „Künstliche Intelligenz“ und wurden in kleinere Gruppen aufgeteilt. Innerhalb dieser haben wir verschiedene Möglichkeiten durchdacht, um zu zeigen wie künstliche Intelligenz zu einer besseren Bildung in Krisengebieten führen kann und starteten dazu eine Umfrage. Nachdem wir das beendet hatten, haben wir uns auf unseren dritten und letzten Skype-Anruf vorbereitet. Dieser verlief besser als die beiden ersten, da wir wussten, was wir sagen sollten und weil wir uns an die Situation im Skype-Gespräch gewöhnt hatten.

UNRWA 2

Am Ende des letzten Skype-Anrufs hatten wir alle eine schwere Zeit, um Abschied zu nehmen, vielleicht, weil es so viele Dinge gab, die wir noch voneinander wissen wollten. Unsere Klasse bedankt sich sehr bei dem UNRWA-Projekt „My Voice – My School“, weil es uns die Möglichkeit gegeben hat unsere Stimme zu erheben. Darüber hinaus bedanken wir uns bei unserer Partnerschule El Khairieh in Latakia, weil diese so motiviert und bereit waren mit uns zu sprechen. Es war eine schöne Erfahrung so viele Ideen auszutauschen zu können.

Denn: „Bildung ist die mächtigste Waffe, die du benutzen kannst, um die Welt zu verändern.“ (Nelson Mandela)

Hannah van Buuren (im Namen der 9c)

 
Link zu Finn Killings Film   Link zu Saleems Film

 

UNRWA 3

Performance and Presentation of an invented CULTURE (2016)

Art Elective Classes 9/10: Performance and Presentation of an invented CULTURE

Wednesday, December 21, 2016, LUNCH BREAK (1:05 to 1:25 pm), ground floors in the old and new buildings, P30.

The WPU ART Culture Performance was a great success. The 34 creative students of the elective class turned the ground floor of the new building @ P30 into a multicultural futuristic world by presenting their made-up culture in small areas or corners that were decorated and adjusted accordingly. Students and teachers admired the costumes and decoration made of recycled materials and listened to the lectures about the individual concepts.

MGB Impuls² (2016)

MGB Impuls² – das Vermittlungsprogramm am Martin-Gropius-Bau

Seit September 2014 kommen SchülerInnen der Klassenstufe 7-9 der Nelson-Mandela-Schule alle zwei Wochen für je 2 Std. zu bildnerisch-praktischen Workshops und Debatten rund um die Künste in den Martin-Gropius-Bau der Berliner Festspiele. Das Projekt basiert auf universellem Lernen und verzahnt sich mit dem Unterricht. Die Inhalte des Programms bilden die aktuellen Ausstellungen des Martin-Gropius-Bau.

Jährlich zeigt das Haus bis zu 12 Ausstellungen zu kulturhistorischen und zeitgenössischen Themen. Dies ermöglicht den SchülerInnen mit unterschiedlichen Kunst- und Wissensbereichen – beginnend bei der Archäologie bis zur Zeitgenössischen Kunst und Fotografie – in Kontakt zu kommen.

Das Programm arbeitet auf vier Ebenen:

  1. Themenspezifische, bildnerisch-praktische Workshops unter dem Motto „sehen, verstehen, selber machen“. Die Arbeiten und Themen entwickeln sich aus den besuchten Ausstellungen und verzahnen sich mit dem Unterricht. In enger Zusammenarbeit mit den betreuenden LehrerInnen werden Themen vor- und nachgearbeitet. Sie tangieren die Unterrichtsbereiche Geografie, Deutsch, Ethik, Chemie/ Physik/Mathematik, Geschichte/Politikwissenschaften und Kunst.
  2. Gesprächsrunden mit Kulturschaffenden. KünstlerInnen und KuratorInnen, JournalistInnen und Art DirektorInnen, ArchäologInnen und andere die Künste tangierende  Wissenschaft­lerInnen geben den jungen Menschen Einblicke in ihr Denken, ihre Arbeit, und unterschiedliche Lebensläufe. In den Gesprä­chen lernen die SchülerInnen zu zuhören, Fragen zu formulieren, zu diskutieren und kompe­tent und überzeugend Argumente vorzutragen und auf Rückfragen und Einwände sicher zu reagieren.
  3. Schüler führen... Eltern, Geschwister und Freunde. Sie werden regelmäßig in den Martin-Gropius-Bau eingeladen. Dort stellen ihnen die SchülerInnen Ausstellungsthemen und einzelne Ausstellungsobjekte vor.
  4. Präsentationen und Moderationen. Sie sind heute ein zentrales Kommunikationsinstrument. SchülerInnen präsentieren erarbeitete Themen (das können Details zu einem Kunstwerke oder KünstlerInnen sein, zu Epochen oder Techniken) vor Gruppen. Sie erlernen, wie man sich auf Präsentationen vorbereitet, werden geschult in ihrem Auftreten, in ihrer Ausdrucks­weise und im freien Sprechen vor Gruppen.

Die Workshops werden wissenschaftlich dokumentiert und evaluiert in Wort und Bild. MGB Impuls² Team und LehrerInnen tauschen sich aus. SchülerInnen und LehrerInnen werden via Fragebogen und in regelmäßig stattfindenden Interviews befragt. Die Protokolle und Evaluationen fließen in die Doku­mentation ein.

Das Kultur- und Bildungsprojekt ist auf Nachhaltigkeit und deshalb auf mindestens eineinhalb Jahre angelegt. Die Grundlage der Partnerschaft ist ein Bildungskulturvertrag. MGB Impuls² hat Modellcharakter und wird wissenschaftlich begleitet. Das Vorhaben wird gefördert vonseiten der Beauftragten für Kultur und Medien der Bundesrepublik, Kulturstaatsministerin Monika Grütters, und ist für die teilnehmenden Schulen kostenfrei.

Kontakt:

Katrin Mundorf, Organisation, Kommunikation, Vermittlung
T.: 030 / 25486-112, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Susanne Rockweiler, Stellvertretende Direktorin, Martin-Gropius-Bau
T.: 030 / 25486-124, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

25.09.2017 Nelson-Mandela-Schule · Staatliche Internationale Schule Berlin | Nelson Mandela School · State International School Berlin